![]() |
Es
gibt eine Vielzahl von ungelösten Rätseln auf unserer Erde. Die
allgemeinen Lehrmeinungen hierfür haben mich jedoch nie zufriedengestellt.
Es existieren ja noch andere Auslegungen über die diskutiert werden sollte.
Ich habe den Eindruck, dass anderen Auslegungen (vor allem wenn sie auf
den ersten Blick etwas unkonventionell sind) vorschnell mundtot gemacht
werden. Ich
habe vor hier eine Zusammenfassung dieser Rätsel zu erstellen mit Links
zu anderen Webseiten die das eine oder andere Thema ausführlicher behandeln.
Ich werde also nur kurz auf die einzelnen Punkte eingehen da vieles bereits
(vor allem in Büchern) sehr ausführlich beschrieben wurde.
Es
handelt sich dabei um eine Maya Ruinenstadt im Bundsstaat Chiapas die
bisher nur teilweise ausgegraben ist. Die Stadt war ausgestattet mit einem
Kanalsystem, Toiletten mit Wasserspülungen und einem unterirdischen Belüftungssystem.
Alles in allem also sehr fortschrittlich angelegt. Zentraler Gebäudekomplex
ist der Palast welcher aus einer Vielzahl von Räumen und Höfen besteht.
In seiner Mitte steht ein Turm der drei Stockwerke hat. Es besteht die
Möglichkeit, dass der Komplex als Schulungs- und gedient hat. Weiterhin
ist eine unterirdisches fensterloses Kellersystem vorhanden – Unklar ist
hierbei wie damals Licht erzeugt wurde. Es existieren kein Hinweis (Ruß)
der auf Feuer schließen lässt. Das besondere Gebäude in dem Areal ist aber der Tempel der Inschriften. Das Gebäude ist so ausgerichtet, dass am 21.Dezember (Tag der Wintersonnenwende) die Sonne genau im Tempel der Inschriften versinkt. 1949 entdeckte Dr. Alberto Ruz Lhuillier im Tempel einen mehrmals zugemauerten und zugeschütteten geheimen Treppengang. Es dauerte drei Jahre bis der Gang freigelegt wurde. Schließlich konnte eine Sarkophag mit den Resten von fünf männlichen und einer weiblichen Person geöffnet werden. Hinter den Sarkophag ist eine dreieckige Tür die den Zugang zu einem Raum freigibt in dessen Mitte eine sensationelle Bodenplatte (3,80x2,20 Meter und ca. 9 Tonnen schwer) liegt. Auf ihr sind Datumsglyphen abgebildet und die Darstellungen einer Person welche in einem Gehäuse mit mechanischen Schaltern sitzt (siehe hierzu „Der Tag an dem die Götter kamen“ von Erich von Däniken ab Seite 257). Unter
der Bodenplatte befindet sich ein 20 Tonnen schwere Sarkophag in der die
Gebeine eines Mannes lagen. Es könnte sich dabei um den früheren Herrscher
von Palenque, Pacal handeln. Die gefundenen Datierungen stehen aber im Widerspruch mit den Untersuchungen der Gebeine. Demnach soll
Pacal im Alter von 80 Jahre und 158 Tage gestorben sein, tatsächlich ergaben
zwei unterschiedliche Untersuchung
der Überreste aber das die Person bereits mit 40 Jahren gestorben ist.
Wie die Totenmaske, „das
Gesicht auf dem Sarkophagdeckel sowie diverse Stuckmasken in Palenque
zeigen, muß der hier Bestattete eine anatomisch ungewöhnliche Nase besessen
haben. Sie beginnt bereits über den Augenbrauen und teilt die Stirn sozusagen
in zwei Hälften. Ein derartiges Rassenmerkmal ist auf der Erde unbekannt“.
Die
Stätte liegt etwa 40 Kilometer von Mexiko City entfernt. In ihrer Blütezeit
hatte die Stadt eine Ausdehnung von 25 Quadratkilometer und ihre Einwohnerzahl
wird auf 200000 geschätzt. Der Lehrmeinung nach wurde mit dem Bau um 300
vor Christus begonnen. Die Gesamtbauzeit
lag bei etwa 900 Jahren. Erstaunlich ist, dass während der gesamten Bauzeit
ein Generalplan existiert haben muss der von allen Generationen befolgt
wurde. Wie gewaltig die Ausmaße sind wird an der Sonnenpyramide klar.
Der Kern der Pyramide wird auf einer Millionen luftgetrockneter Lehmziegel
geschätzt. Sie hat einen Grundriss von 222 mal 225 Meter, ist 63 Meter
hoch und damit gewaltiger als die Cheops Pyramide in Ägypten. Damals
waren alle Gebäude außen verputzt und mit leuchtenden Farben bemalt. Nach
den Überlieferungen wäre die Stadt für die toten Könige und Götter erbaut
worden. Forschungen
ergaben, dass der „maßstäbliche Schlüssel für den Stadtplan“ 1,059 Meter
ist. Dieses Maß ist unter den Maya Namen „hunab“ bekannt. Die Quetzalcoatl-,
Sonnen- bzw. Mondpyramide sind jeweils 21, 42 und 63 hunab hoch; stehen
also im Verhältnis 1:2:3 zueinander. Die Quetzalcoatl Pyramide entsprach
dem 100000sten des Polarradius. An der Zitadelle wurden verschiedene pythagoreische
Dreiecke, die (Ludolph`sche) Zahl pi und deren Funktion sowie die Ziffer
für die Lichtgeschwindigkeit (299792 km/sec) entdeckt. Die
Pyramidenstümpfe und Plattformen der Zitadelle stehen für die durchschnittlichen
Bahndaten der Planeten und Sonne unseres Sonnensystems. Selbst die Planeten
Uranus (wurde erst 1781 entdeckt), Neptun (1846 entdeckt) und Pluto (der
wegen seiner geringen Größe von nur 6000 Kilometern erst 1930 mit einem
entsprechenden Teleskop gefunden wurde) sind als Gebäude abgebildet. Der
gesamte Komplex weicht 17 Grad von der Nord-Süd Achse ab (so wie alle
Maya-.(z.B. Chitchen Itza) und Indianer Stätten die schon wesentlich älter
sind (mehr als 2000 Jahre). In
unmittelbarer Nähe sowie noch 720 Kilometer entfernt finden sich Markierungen
und Felsritzungen die wie ein geometrisches Gitterwerk astronomische in
Verbindung stehen. In
der Anlage ist ein unterirdischer Raum gefunden worden ( von der Zitadelle
in Richtung Sonnenpyramide, links) zwischen dessen meterdicke Mauern eine
20 cm starke Glimmerschicht eingelegt wurde. Glimmer hat die Eigenschaft
beachtlich Zugfähig zu sein; er ist bis 800 Grad Celsius Hitzebeständig
und hat eine hervorragende Isolierfähigkeit. Deshalb wird Glimmer beispielweise
zur Isolation von Fernsehröhren und Transformatoren verwendet. Seltsam
ist, dass die großen Vorkommen von Glimmer nur in Indien, Madagaskar,
Südafrika, Brasilien den USA und in Rußland zu finden sind. Bei den verbauten
Mengen muss das Material importiert worden sein. Wozu wurde dieser Raum
isoliert. Das
wichtigste Maya Zentrum Yucatans. Im Zentrum steht die dem Gott Kukulcan
geweihte Stufenpyramide. Die Grundfläche der Pyramide ist quadratisch;
eine Seitenlänge misst 55,50 Meter. Sie besteht aus neun übereinander
liegenden Plattformen; von jeder Seite führt eine Treppe hinauf, wobei
jede 91 Stufen hat. Auf der obersten Plattform steht das Heiligtum. Vier
Seiten mal 91 Stufen plus die oberste ergibt 365 (Tage). Jede Seite ist
mit 52 Steinplatten belegt (52 entspricht der Maya Kalenderrunde). Die
Pyramide ist derart exakt in die Himmelsrichtungen gelegt, dass am 21.März,
dem Frühjahrsbeginn und am 21.September (Herbstanfang) in einem raffinierten
Licht- Schattenspiel eine Schlange hinauf bzw. hinab kriecht. Am
Tempel der tausend Säulen liegen die Reste (Steinräder) des Maya Kalenders.
Die
Mayas führten zwei unterschiedliche Kalendarien. Zunächst der Götter-Kalender
der 260 Tage besaß (Tzolkin) und dann der Irdische Kalender mit 365 Tagen
(Haab). Der Kalender setzt sich durch drei Zahnräder zusammen die sich
ineinander und gegeneinander drehten und dadurch den jeweiligen Tag angaben.
Auf dem größte dieser drei Zahnräder wiederholt sich derselbe Tag erst
nach 18980 Tagen. 18980 geteilt durch 365 ergeben 52 Jahre, einen Maya
Kalenderzyklus. 18890 geteilt durch das Götterjahr Tzolkin (260 Tage)
ergibt 73. Der
Maya Kalender war der genaueste der Welt. Er zählte das Jahr zu 365,242129
Tage; im Vergleich: die absolute astronomische Berechnung ist nach heutiger
Erkenntnis 365,242198 Tage im Jahr. Drehen sich alle drei Zahnräder so
tritt eine Wiederholung der ersten Tages nach 374440 Jahren ein. Nach
Erkenntnissen (siehe „Der Tag an dem die Götter kamen“ von Erich von Däniken)
reicht der Tag Null des Götterkalenders auf das Datum 11.08.3114 vor Christus
zurück. Jeder
Kalender beginnt mit dem Jahr Null zu einem bestimmten besonderen Vorkommnis.
Im Christentum war dies die Geburt Christi, was aber geschah am 11.08.3114
vor Christi und warum zählten die Mayas diesen zweiten Kalender. Ein
Besipiel: würden wir heute zum Planeten Mars fliegen, so würden die Astronauten
den Erdenkalender führen um zu erfahren wie alt sie nach Erdenjahren sind
und wann bestimmte Feiertage (Weihnachten) eintreffen. Gleichzeitig müssten
sie aber auch den Kalender des Mars pflegen, damit sie die Zyklen vor
Ort bestimmen können – nur dies würde einen Sinn machen zwei unterschiedliche
Kalender zu führen. Nach
Dr.Kiessling besteht die Möglichkeit, dass in früher Zeit zwischen Mars
und Jupiter (wo heute die Riesengruppe der Asteroiden liegt) ein weiterer
Planet existierte. Zwischen Mars und Jupiter existiert eine ungewöhnlich
große Lücke im Vergleich zu den anderen Planetenabständen. Die Theorie
besagt, dass diese Planet alle 1898 Erdentage
(18980 geteilt durch gedeutete 10 Zyklen in denen die Götter am
Firmament erscheinen sollen) die Sonne umrundete, also alle 5,2 Erdenjahre. Somit
umrundet Merkur alle 88 Tage, Venus alle 225 Tage, die Erde alle 365 Tage,
Mars alle 687 Tage und Jupiter alle 4329 Erdentage die Sonne. Der Abstand
zwischen Mars und Jupiter sowie das zurückgebliebene
Asteroidenfeld könnten die Bestätigung sein. Kristallschädelfund Alle Kristallschädel bestehen aus einem Stück bis auf den Mitchell-Hedges Schädel. Allen gemeinsam ist, das sie gegen die Achse der Kristallsymmetrie geschnitten sind. Mit heutigen Technischen Mittel ein Ding der Unmöglichkeit, da dieser brechen oder zerspringen würde. Den Maya werden kaum technische
Metallwerkzeuge, schon gar nicht Diamantkopfwerkzeuge zugesprochen. Mitchell-Hedges Kristallschädel Der bekannteste aller gefundenen Schädel wurde 1924 in Lubaantum, einer Ausgrabungsstätte in Belize (auf der Halbinsel Yukatan) gefunden. Ein Artefakt dessen Ursprung und Alter ungeklärt sind. Es wurde schlicht als Kunst oder Kultgegenstand gehalten, deren Funktion rätselhaft ist. Anna Mitchell-Hedges fand diesen Schädel an ihrem 17. Geburtstag, sie begleitete ihren Adoptivvater F.A. Mitchell-Hedges bei den Ausgrabungsarbeiten in Lubaantum. Bei den Fund fingen die indianischen Hilfsarbeiter vor Freude an zu Tanzen, die überschwängliche Begeisterung soll auf Mythen und Prophezeiungen der umliegenden Maya-Bevölkerung zurückzuführen sein. Um ein Fortführen der Ausgrabungen zu gewährleisten gab Mitchell-Hedges dem Häuptling der Maya den Kristallschädel zum Geschenk. Zwei Monate später fand man auch den Unterkiefer des Schädels. Nach Abschluss der Ausgrabungen 1927 übergab der Häuptling aus Dankbarkeit der Familie Mitchell-Hedges den Schädel, wo er sich noch Heute in Privatbesitz befindet. Der exakteste Schädel mit beweglichem Unterkiefer besteht aus ungetrübten, klasklarem Quarzkristall. Beim längeren Hinschauen sollen sich Trübungen bilden die Bilder oder Szenen gleichen. Motive reichen von Unterwasserszenen, außerirdischen Gebieten, viermalige Veränderungen der geographischen Struktur der Erde. Laut des Elektronik und Computerkonzerns Hawlett-Packard sollen Tests aus dem 70‘iger Jahren erbracht haben, das schätungsweise 300 Jahre ununterbrochen daran geschlifen werden müßte. Im
Goldmuseum von Bogota sind Beigaben von Fürstengräbern ausgestellt die
aussehen wie Flugzeuge (Tiefdecker). Die Modelle sind heute auch das Logo
der AAS.
Die kleinen Goldflugzeuge
wurde maßstabsgetreu größer nachbaut. Die Modelle flogen auf Anhieb ohne
Schwierigkeiten.
In der Nähe von Pisco liegt die Straße der Pockennarben, wie sie hier im Volksmund genannt wird. Es handelt sich dabei um eine kilometerlanges Band das sich über Berg und Tal zieht. Es besteht aus Bodenlöcher die einen Meter im Durchmesser und ebenso tief sind. Jeweils acht Löcher liegen nebeneinander. Steinreste zeigen, daß die Löcher früher zudem noch ummauert waren. Aus der Luft gesehen ähnelt es einem Lochstreifenband mit je acht Bit (gleich ein Byte) in einer Linie. Mit diesem Wert läßt sich der Wert 178 ausdrücken.
Hier liegen in 4000 Meter Höhe die Reste eines Bauwerks welches aus Granit, Andesit und Diorit Platten gebaut war. Diorit ist das härteste Gestein und hat den Härtegrad 8 (Diamanten haben den Härtegrad 10). Die Platten enthalten feinste Fräsungen; sie wurden geschliffen und poliert als seien sie mit modernsten Maschinen bearbeitet worden. Die Erbauer sind unbekannt. Das Indiovolk Aymara, welches in den Ruinen hausten, überlieferten, Puma Punku sei in einer einzigen langen Nacht erbaut worden. Menschein seien dran nicht beteiligt gewesen. In dieser Gegend gibt es keine Bäume die als Transportmaterial gedient haben könnten. Dennoch wurden die Platten, von denen der größte 40 Meter lang, 7 Meter breit und zwei Meter hoch war hierher transportiert.....
Die Sanskritliteratur Indiens enthält viele Beschreibungen von Luftfahrzeugen die von Göttern gebaut und gelenkt wurden. In
der Hauptstadt des südindischen Staat Tamil Nadu steht der bedeutenste
Felstempel Indiens. Dort wird auf einem zentralen Relief die Geschichte
von Ardschuna (auch Arjuna genannt) erzählt. Der Held des Mahabaratas
flog, so wird dort erzählt, mit seinem himmlischen Wagen von Indra ins
Weltall.
Der Epos beschreibt: „Im Lichterglanz kam plötzlich Indras himmlischer
Wagen an. Er scheuchte die Finsternis aus der Luft und erleuchtete die
Wolken. Er erfüllte die Weltgegend mit Getöse, dem Donner gleich. Es war
ein himmlisches Zaubergebilde, ein augenberaubendes. Mit diesem sonnenähnlichen
Himmelswagen stieg Ardschuna empor. Als er dem Bezirk nahte, der unsichtbar
für Sterbliche ist, sah er andere Himmelswagen, zu Hunderten. Dort oben
scheint weder die Sonne noch der Mond, auch glänzt das Feuer nicht. Was
unten auf der Erde wie Sterne betrachtet wird, als ob es ferne Lampen
seien, sind in Wirklichkeit große Körper.“ Indra
der „König der Götter“ soll eine Waffe besessen haben (Wadscha) die tödliche
Keulen schleudern konnte. Krischna, die Inkarnation des Gottes Wischnu,
ist in diesem Tempel ebenfalls zu finden. In der Nähe seines Göttertempels
liegt ein Granitblock aus dem eine Wanne mit zwei Metern Durchmesser herausgeschnitten
ist. Krischna soll hier Steine geformt und bearbeitet haben wie Butter. In
Mahabalipuram gelten als Hauptattraktion die fünf Rathas, die Götterwagen.
Es handelt sich dabei um aus Stein geschlagene hüttenähnliche Gebilde.
Der Sanskritgelehrte Prof. Dileep Kumar Kanjilal hat aus den alten Schriften
in jahrelanger Arbeit folgende Informationen über die Rathas zusammengetragen:“
Dieser Flugwagen war äußerst komfortabel. Man konnte überall hinfliegen,
sogar über die obersten Wolkenschichten und in den Himmel. In den Hymnen
wir erwähnt, dieser Flugapparat sei groß gewesen, habe aus drei Teilen
bestanden und war dreieckig. Mindestens drei Personen waren zu seiner
Bedienung notwendig. Das Vehikel verfügte über drei Räder, die während
des Fluges eingezogen wurden.“ Diese
Tempelstadt zählt zu Indiens ältesten Städten. Im Zentrum des großen Schiwa-Tempels
steht ein Vimana, Schiwas Götterfahrzeug, umgeben von 28 Nieschen, die
wie Fenster wirken. Andere Viamas thronen auf den obersten Plattformen
der Tempelpyramiden. Viamas
sollen nach Prof. Kanjilal fliegende Fahrzeuge gewesen sein. „Gemeinsam
mit Khara bestieg er das fliegende Fahrzeug, das mit Juwelen und Gesichtern
von Dämonen geschmückt war. Es bewegte sich mit Lärm, der dem Donner aus
den Wolken glich.“ „Dann erschien das selbstständige Luftfahrzeug, das
die Geschwindigkeit des Gedankens hat, wieder in Lanka mit der armen Sita
und Trijata“. „Alle Haremsdamen des Affenkönigs Sugriva beendeten eiligst
die Dekoration und bestiegen das Fahrzeug“. „Die Texte im Ramayana beschreiben
himmlischen Fahrzeuge, die vorn spitz zuliefen, sich außerordendlich schnell
bewegten und eine Rupf aufwiesen, der wie Gold glänzte.“ „Die himmlischen
Fahrzeuge enthielten verschiedene Kammern und kleine, mit Perlen besetzte
Fenster. Im Inneren befanden sich bequeme, reich dekorierte Räume. Die
im Ramayana beschriebenen Luftfahrzeuge konnten 12 Personen transportieren.“ Diese
„Himmelswesen“ seien einst auf die Erde gekommen, um die Menschen zu studieren.
Sie erbauten Weltraumstädte mit großen Hangaröffnungen, in denen die Vimanas
landen konnten und führten Kriege gegeneinander. So heißt es in einer
englischen Übersetzung des „Dora Parva“ aus dem Mahabharata: „Als dann
die drei Städte am Firmament zusammentrafen, durchbohrte sie der Gott
Mahadeva mit dem schrecklichen Strahl aus dreifachen Gürteln.... Während
die drei Städte zu brennen begangen, eilte Prvati dorthin, um sich das
Schauspiel anzusehen.“ Diese Übersetzung erschein 1888, zu einem Zeitpunkt
als es noch keine Satelliten und Weltraumstationen gab. Allein
im Mahabharata gibt es 41 Txtstellen in denen fliegende Vimanas beschrieben
werden. In den Büchern Vanaparvan un Subhaparvan wird von Flugobjekten
berichtet, die tausende und mehr Personen transportieren konnten. Aber
auch von einer Art fliegender Motorräder wird berichtet.
Stupas,
das sind glockenähnliche Gebilde, meist mit einem spitzen Türmchen, gelten
als das Sinnbild buddhistischer Lehre. Sie gelten als das Symbol für das
Ende der Lebensreise, ein Grab oder Zentrum schöpferische Kräfte und als
Götterfahrzeug. Borobodur, ein riesiger Tempelkomplex auf Java, hat gleich
1474 dieser Stupas. In einigen Stupas sitzt ein Buddha und vollzieht mit
seinen Händen rituelle Gebärden. Man könnte den Eindruck haben als würden
Hebel und Schalter bedient werden um das „Gerät“ zu steuern. Tatsächlich
soll Buddha ja verschiedene Himmelsregionen bereist haben. So besuchte
er den Sonnengott Surya, den Mondgott Agni oder den Feuergott. In Prambanan, ein Tempelkomplex der einst 323 Bauten umfasste, stehen drei kleinere Türmchen vor dem Haupttempel. Sie sollen die Fahrzeuge der Götter darstellen welche die mythischen Reittiere Garuda (Sonnenvogel des Gottes Vishnu) den Ganter Hamsa und den Stier Nandi des Gottes Shiva. Reliefplatten am Tempel erzählen eine Episode aus dem Ramayana. So sind unter anderem fliegende Fahrzeuge zu sehen, in dem die Königin Sita entführt wurde und jenes mit dem König Bhima sie befreite. Ebenso kann der Affenkönig Hanuman bewundert werden der mit seinem Flugapparat von Indien nach Sri Lanka geflogen sein soll.
Die Ähnlichkeit des Sphinx-Rumpfes ist jedoch eher der eines Löwen und der Kopf wurde wahrscheinlich durch Pharao Chephren restauriert. Nimmt man also an, daß die Sphinx ursprünglich das Abbild eines Löwen darstellte, der gen Osten in den Sonnenaufgang blickte und die Sonne sich zugleich im Tierkreiszeichen Löwe befand, so muß man in die Zeit um um 10500 v.Chr. zurück. Die perfekte Übereinstimmung der Orion-Konstellation zur Milchstraße mit den drei Pyramiden zum Nil liegt nicht etwa im Jahre 2500 v.Chr. sondern um etwa 10500 v.Chr.. Verbindet man diese Indizien miteinander, kommt man zu zwei Schlußfolgerungen: erstens - die Pyramiden und Sphinx wurden tatsächlich schon vor etwa 12500 Jahren erbaut, von einer bis dato unbekannten Kultur; oder zweitens - die Ägypter kannten diese Kultur, deren Kenntnisse und Herkunft, bauten und lebten nach deren Tradition. So oder so ist das Vorhandensein einer "vorägyptischen
Kultur" zwingend. Die Tatsache, daß die Archäologen keinerlei Spuren
dieser Kultur bisher entdeckten, nutzen die "Schul-Ägyptologen"
natürlich als Beweis für deren Nichtexistenz. Liest man die Bibel oder
die Schriftrollen von Qumran so kann man zumindest wage Andeutungen erfahren
über Vorsintflut-Kulturen. So steht im Qumran im Buch der Riesen Fragment
1: "Ich
bin ein Riese, und bei der mächtigen Kraft meines Armes und meiner großen
Stärke jemand Sterbliches, und ich habe gegen sie Krieg geführt; jedoch
bin ich nicht in der Lage , ihnen Widerstand zu leisten, denn meine Gegner
residieren im Himmel und sie wohnen an den heiligen Stätten..."
Weiterführende Links zu dem Thema Und hier geht's zum Online-Magazin: http://geheimnisvolle-welten.de Die wohl ausführlichste und beste Seite über Erich von Däniken: http://tatjana.ingold.ch to be continued...... http://www.daniken.com/d/index.html Lest Euch mal dieses File durch (pdf, ca. 100kb)
|