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Die Rätsel der Welt.

Es gibt eine Vielzahl von ungelösten Rätseln auf unserer Erde.

Die allgemeinen Lehrmeinungen hierfür haben mich jedoch nie zufriedengestellt. Es existieren ja noch andere Auslegungen über die diskutiert werden sollte. Ich habe den Eindruck, dass anderen Auslegungen (vor allem wenn sie auf den ersten Blick etwas unkonventionell sind) vorschnell mundtot gemacht werden.

Ich habe vor hier eine Zusammenfassung dieser Rätsel zu erstellen mit Links zu anderen Webseiten die das eine oder andere Thema ausführlicher behandeln. Ich werde also nur kurz auf die einzelnen Punkte eingehen da vieles bereits (vor allem in Büchern) sehr ausführlich beschrieben wurde.  
Folgende Länder und Städte sind bereits aufgenommen (weiter folgen demnächst):

Mexiko   Palenque  
Teotihuacan  
Chitchen Itza
 
Belize  
Kulumbien Bogota  
Peru Nazca 
Pisco
Bolivien Puma Punku
Indien Mahabalipuram
Kanchipuram
Indonesien     
Russland    
Ägypten      
Dänemark    
Griechenland   
Deutschland    

 

Mexiko

Palenque

Es handelt sich dabei um eine Maya Ruinenstadt im Bundsstaat Chiapas

die bisher nur teilweise ausgegraben ist. Die Stadt war ausgestattet mit einem Kanalsystem, Toiletten mit Wasserspülungen und einem unterirdischen Belüftungssystem. Alles in allem also sehr fortschrittlich angelegt. Zentraler Gebäudekomplex ist der Palast welcher aus einer Vielzahl von Räumen und Höfen besteht. In seiner Mitte steht ein Turm der drei Stockwerke hat. Es besteht die Möglichkeit, dass der Komplex als Schulungs- und gedient hat. Weiterhin ist eine unterirdisches fensterloses Kellersystem vorhanden – Unklar ist hierbei wie damals Licht erzeugt wurde. Es existieren kein Hinweis (Ruß) der auf Feuer schließen lässt.

Das besondere Gebäude in dem Areal ist aber der Tempel der Inschriften. Das Gebäude ist so ausgerichtet, dass am 21.Dezember (Tag der Wintersonnenwende) die Sonne genau im Tempel der Inschriften versinkt. 1949 entdeckte Dr. Alberto Ruz Lhuillier im Tempel einen mehrmals zugemauerten und zugeschütteten geheimen Treppengang. Es dauerte drei Jahre bis der Gang freigelegt wurde. Schließlich konnte eine Sarkophag mit den Resten von fünf männlichen und einer weiblichen Person geöffnet werden. Hinter den Sarkophag ist eine dreieckige Tür die den Zugang zu einem Raum freigibt in dessen Mitte eine sensationelle Bodenplatte (3,80x2,20 Meter und ca. 9 Tonnen schwer) liegt. Auf ihr sind Datumsglyphen abgebildet  und die Darstellungen einer Person welche in einem Gehäuse mit mechanischen Schaltern sitzt (siehe hierzu „Der Tag an dem die Götter kamen“ von Erich von Däniken ab Seite 257).

Unter der Bodenplatte befindet sich ein 20 Tonnen schwere Sarkophag in der die Gebeine eines Mannes lagen. Es könnte sich dabei um den früheren Herrscher von Palenque, Pacal handeln. Die gefundenen Datierungen stehen aber im  Widerspruch mit den Untersuchungen der Gebeine. Demnach soll Pacal im Alter von 80 Jahre und 158 Tage gestorben sein, tatsächlich ergaben zwei unterschiedliche  Untersuchung der Überreste aber das die Person bereits mit 40 Jahren gestorben ist. Wie die Totenmaske,  „das Gesicht auf dem Sarkophagdeckel sowie diverse Stuckmasken in Palenque zeigen, muß der hier Bestattete eine anatomisch ungewöhnliche Nase besessen haben. Sie beginnt bereits über den Augenbrauen und teilt die Stirn sozusagen in zwei Hälften. Ein derartiges Rassenmerkmal ist auf der Erde unbekannt“.

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Teotihuacan

Die Stätte liegt etwa 40 Kilometer von Mexiko City entfernt. In ihrer Blütezeit hatte die Stadt eine Ausdehnung von 25 Quadratkilometer und ihre Einwohnerzahl wird auf 200000 geschätzt. Der Lehrmeinung nach wurde mit dem Bau um 300 vor Christus begonnen. Die

Gesamtbauzeit lag bei etwa 900 Jahren. Erstaunlich ist, dass während der gesamten Bauzeit ein Generalplan existiert haben muss der von allen Generationen befolgt wurde. Wie gewaltig die Ausmaße sind wird an der Sonnenpyramide klar. Der Kern der Pyramide wird auf einer Millionen luftgetrockneter Lehmziegel geschätzt. Sie hat einen Grundriss von 222 mal 225 Meter, ist 63 Meter hoch und damit gewaltiger als die Cheops Pyramide in Ägypten.

Damals waren alle Gebäude außen verputzt und mit leuchtenden Farben bemalt. Nach den Überlieferungen wäre die Stadt für die toten Könige und Götter erbaut worden.

Forschungen ergaben, dass der „maßstäbliche Schlüssel für den Stadtplan“ 1,059 Meter ist. Dieses Maß ist unter den Maya Namen „hunab“ bekannt. Die Quetzalcoatl-, Sonnen- bzw. Mondpyramide sind jeweils 21, 42 und 63 hunab hoch; stehen also im Verhältnis 1:2:3 zueinander. Die Quetzalcoatl Pyramide entsprach dem 100000sten des Polarradius. An der Zitadelle wurden verschiedene pythagoreische Dreiecke, die (Ludolph`sche) Zahl pi und deren Funktion sowie die Ziffer für die Lichtgeschwindigkeit (299792 km/sec) entdeckt.

Die Pyramidenstümpfe und Plattformen der Zitadelle stehen für die durchschnittlichen Bahndaten der Planeten und Sonne unseres Sonnensystems. Selbst die Planeten Uranus (wurde erst 1781 entdeckt), Neptun (1846 entdeckt) und Pluto (der wegen seiner geringen Größe von nur 6000 Kilometern erst 1930 mit einem entsprechenden Teleskop gefunden wurde) sind als Gebäude abgebildet.

Der gesamte Komplex weicht 17 Grad von der Nord-Süd Achse ab (so wie alle Maya-.(z.B. Chitchen Itza) und Indianer Stätten die schon wesentlich älter sind (mehr als 2000 Jahre).

In unmittelbarer Nähe sowie noch 720 Kilometer entfernt finden sich Markierungen und Felsritzungen die wie ein geometrisches Gitterwerk astronomische in Verbindung stehen.

In der Anlage ist ein unterirdischer Raum gefunden worden ( von der Zitadelle in Richtung Sonnenpyramide, links) zwischen dessen meterdicke Mauern eine 20 cm starke Glimmerschicht eingelegt wurde. Glimmer hat die Eigenschaft beachtlich Zugfähig zu sein; er ist bis 800 Grad Celsius Hitzebeständig und hat eine hervorragende Isolierfähigkeit. Deshalb wird Glimmer beispielweise zur Isolation von Fernsehröhren und Transformatoren verwendet. Seltsam ist, dass die großen Vorkommen von Glimmer nur in Indien, Madagaskar, Südafrika, Brasilien den USA und in Rußland zu finden sind. Bei den verbauten Mengen muss das Material importiert worden sein. Wozu wurde dieser Raum isoliert.

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Chitchen Itza

Das wichtigste Maya Zentrum Yucatans. Im Zentrum steht die dem Gott Kukulcan geweihte Stufenpyramide. Die Grundfläche der Pyramide ist quadratisch; eine Seitenlänge misst 55,50 Meter. Sie besteht aus neun übereinander liegenden Plattformen; von jeder Seite führt eine Treppe hinauf, wobei jede 91 Stufen hat. Auf der obersten Plattform steht das Heiligtum.

Vier Seiten mal 91 Stufen plus die oberste ergibt 365 (Tage). Jede Seite ist mit 52 Steinplatten belegt (52 entspricht der Maya Kalenderrunde). Die Pyramide ist derart exakt in die Himmelsrichtungen gelegt, dass am 21.März, dem Frühjahrsbeginn und am 21.September (Herbstanfang) in einem raffinierten Licht- Schattenspiel eine Schlange hinauf bzw. hinab kriecht.

Am Tempel der tausend Säulen liegen die Reste (Steinräder) des Maya Kalenders.

Die Mayas führten zwei unterschiedliche Kalendarien. Zunächst der Götter-Kalender der 260 Tage besaß (Tzolkin) und dann der Irdische Kalender mit 365 Tagen (Haab). Der Kalender setzt sich durch drei Zahnräder zusammen die sich ineinander und gegeneinander drehten und dadurch den jeweiligen Tag angaben. Auf dem größte dieser drei Zahnräder wiederholt sich derselbe Tag erst nach 18980 Tagen. 18980 geteilt durch 365 ergeben 52 Jahre, einen Maya Kalenderzyklus. 18890 geteilt durch das Götterjahr Tzolkin (260 Tage) ergibt 73.

Der Maya Kalender war der genaueste der Welt. Er zählte das Jahr zu 365,242129 Tage; im Vergleich: die absolute astronomische Berechnung ist nach heutiger Erkenntnis 365,242198 Tage im Jahr. Drehen sich alle drei Zahnräder so tritt eine Wiederholung der ersten Tages nach 374440 Jahren ein.

Nach Erkenntnissen (siehe „Der Tag an dem die Götter kamen“ von Erich von Däniken) reicht der Tag Null des Götterkalenders auf das Datum 11.08.3114 vor Christus zurück.

Jeder Kalender beginnt mit dem Jahr Null zu einem bestimmten besonderen Vorkommnis. Im Christentum war dies die Geburt Christi, was aber geschah am 11.08.3114 vor Christi und warum zählten die Mayas diesen zweiten Kalender.

Ein Besipiel: würden wir heute zum Planeten Mars fliegen, so würden die Astronauten den Erdenkalender führen um zu erfahren wie alt sie nach Erdenjahren sind und wann bestimmte Feiertage (Weihnachten) eintreffen. Gleichzeitig müssten sie aber auch den Kalender des Mars pflegen, damit sie die Zyklen vor Ort bestimmen können – nur dies würde einen Sinn machen zwei unterschiedliche Kalender zu führen.

Nach Dr.Kiessling besteht die Möglichkeit, dass in früher Zeit zwischen Mars und Jupiter (wo heute die Riesengruppe der Asteroiden liegt) ein weiterer Planet existierte. Zwischen Mars und Jupiter existiert eine ungewöhnlich große Lücke im Vergleich zu den anderen Planetenabständen. Die Theorie besagt, dass diese Planet alle 1898 Erdentage  (18980 geteilt durch gedeutete 10 Zyklen in denen die Götter am Firmament erscheinen sollen) die Sonne umrundete, also alle 5,2 Erdenjahre.

Somit umrundet Merkur alle 88 Tage, Venus alle 225 Tage, die Erde alle 365 Tage, Mars alle 687 Tage und Jupiter alle 4329 Erdentage die Sonne. Der Abstand zwischen Mars und Jupiter sowie das zurückgebliebene Asteroidenfeld könnten die Bestätigung sein.

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Belize

Kristallschädelfund

Alle Kristallschädel bestehen aus einem Stück bis auf den Mitchell-Hedges Schädel. Allen gemeinsam ist, das sie gegen die Achse der Kristallsymmetrie geschnitten sind. Mit heutigen Technischen Mittel ein Ding der Unmöglichkeit, da dieser brechen oder zerspringen würde.

Den Maya werden kaum technische Metallwerkzeuge, schon gar nicht Diamantkopfwerkzeuge zugesprochen.

Mitchell-Hedges Kristallschädel

Der bekannteste aller gefundenen Schädel wurde  1924 in Lubaantum, einer Ausgrabungsstätte in Belize (auf der Halbinsel Yukatan) gefunden. Ein Artefakt dessen Ursprung und Alter ungeklärt sind. Es wurde schlicht als Kunst oder Kultgegenstand gehalten, deren Funktion rätselhaft ist. Anna Mitchell-Hedges fand diesen Schädel an ihrem 17. Geburtstag, sie begleitete ihren Adoptivvater F.A. Mitchell-Hedges bei den Ausgrabungsarbeiten in Lubaantum. Bei den Fund fingen die indianischen Hilfsarbeiter vor Freude an zu Tanzen, die überschwängliche Begeisterung soll auf Mythen und Prophezeiungen der umliegenden Maya-Bevölkerung zurückzuführen sein. Um ein Fortführen der Ausgrabungen zu gewährleisten gab Mitchell-Hedges dem Häuptling der Maya den Kristallschädel zum Geschenk. Zwei Monate später fand man auch den Unterkiefer des Schädels. Nach Abschluss der Ausgrabungen 1927 übergab der Häuptling aus Dankbarkeit der Familie Mitchell-Hedges den Schädel, wo er sich noch Heute in Privatbesitz befindet.

Der exakteste Schädel mit beweglichem Unterkiefer besteht aus ungetrübten, klasklarem Quarzkristall. Beim längeren Hinschauen sollen sich Trübungen bilden die Bilder oder Szenen gleichen. Motive reichen von Unterwasserszenen, außerirdischen Gebieten, viermalige Veränderungen der geographischen Struktur der Erde.

Laut des Elektronik und Computerkonzerns Hawlett-Packard sollen Tests aus dem 70‘iger Jahren erbracht haben, das schätungsweise 300 Jahre ununterbrochen daran geschlifen werden müßte.

Hier gibts zu dem Thema mehr Infos........

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Kulumbien

Bogota

Im Goldmuseum von Bogota sind Beigaben von Fürstengräbern ausgestellt die aussehen wie Flugzeuge (Tiefdecker). Die Modelle sind heute auch das Logo der AAS. Die kleinen Goldflugzeuge wurde maßstabsgetreu größer nachbaut. Die Modelle flogen auf Anhieb ohne Schwierigkeiten.

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Peru

Nazca  

Die Kilometerlangen Liniengebilde von Nazca welche nur aus der Luft zu erkennen sind hat vermutlich jeder schon einmal im Fernsehen oder Büchern gesehen. Es handelt sich dabei um sogenannte Scharrzeichnungen die unterschiedlichste geometrische Figuren sowie Tiere (wie ein Affe, Vögel, Wal, Hund, Spinne) oder eine Blume darstellt.

Die Linien und zum Teil exakten geometrischen Strukturen sind aber nicht nur auf geraden Ebenen zu finden. Sie überziehen auch Berge und Abhänge. 

Frau Maria Reiche hatte einen großen Teil ihres Lebens zur Erforschung dieser Zeichnungen verwendet. Sie war ausgebildete Geographin und Mathematikerin. Sie erklärte „ Die Zeichner dieser Vollkommenheit ihrer eigenen Schöpfung nur von der Luft aus hätten erkennen können, müssen diese von vornherein in kleinerem Maßstab geplant und gezeichnet haben. Wie sie dann über große Entfernungen hin jedem Linienstück seinen richtigen Platz und seine Ausrichtung geben konnten, ist ein Rätsel, zu dessen Lösung noch Jahre brauchen wird. Nur wer mit der Praxis eines Landvermessers vertraut ist, kann in vollem Ausmaße ermessen, was für eine Vorbildung für Menschen nötig ist, den Entwurf einer Zeichnung im kleinen Maßstab unter Wahrung der Proportionen in riesigen Ausmaßen zu übertrage. Die früheren Peruaner müssen Instrumente und Hilfsmittel besessen haben, von denen wir nichts wissen und die sie zusammen mit anderen Kenntnissen vor den Augen der Eroberer verbargen......“

Es existieren auch menschenähnliche Gebilde wie die Gestalt welche „el Astronauta“ genannt wird und am südlichen Ende der Pampa San Jose zu bestaunen ist. Ein 29 Meter hohe Figur die an den Seitenhang eines Berges gezeichnet wurde streckt einen Arm zum Himmel der andere zeigt zum Boden. 


Geometrische Zeichnungen

Geometrische Zeichnungen

Abgeschliffene Bergkuppe in Nazca

Pisco

In der Nähe von Pisco liegt die Straße der Pockennarben, wie sie hier im Volksmund genannt wird. Es handelt sich dabei um eine kilometerlanges Band das sich über Berg und Tal zieht. Es besteht aus Bodenlöcher die einen Meter im Durchmesser und ebenso tief sind. Jeweils acht Löcher liegen nebeneinander. Steinreste zeigen, daß die Löcher früher zudem noch ummauert waren. Aus der Luft gesehen ähnelt es einem Lochstreifenband mit je acht Bit (gleich ein Byte) in einer Linie. Mit diesem Wert läßt sich der Wert 178 ausdrücken.

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Bolivien

Puma Punku

Hier liegen in 4000 Meter Höhe die Reste eines Bauwerks welches aus Granit, Andesit und Diorit Platten gebaut war. Diorit ist das härteste Gestein und hat den Härtegrad 8 (Diamanten haben den Härtegrad 10). Die Platten enthalten feinste Fräsungen; sie wurden geschliffen und poliert als seien sie mit modernsten Maschinen bearbeitet worden. Die Erbauer sind unbekannt. Das Indiovolk Aymara, welches in den Ruinen hausten, überlieferten, Puma Punku sei in einer einzigen langen Nacht erbaut worden. Menschein seien dran nicht beteiligt gewesen. In dieser Gegend gibt es keine Bäume die als Transportmaterial gedient haben könnten. Dennoch wurden die Platten, von denen der größte 40 Meter lang, 7 Meter breit und zwei Meter hoch war hierher transportiert.....

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Indien

Die Sanskritliteratur Indiens enthält viele Beschreibungen von Luftfahrzeugen die von Göttern gebaut und gelenkt wurden.

Mahabalipuram

In der Hauptstadt des südindischen Staat Tamil Nadu steht der bedeutenste Felstempel Indiens. Dort wird auf einem zentralen Relief die Geschichte von Ardschuna (auch Arjuna genannt) erzählt. Der Held des Mahabaratas flog, so wird dort erzählt, mit seinem himmlischen Wagen von Indra ins Weltall.  Der Epos beschreibt: „Im Lichterglanz kam plötzlich Indras himmlischer Wagen an. Er scheuchte die Finsternis aus der Luft und erleuchtete die Wolken. Er erfüllte die Weltgegend mit Getöse, dem Donner gleich. Es war ein himmlisches Zaubergebilde, ein augenberaubendes. Mit diesem sonnenähnlichen Himmelswagen stieg Ardschuna empor. Als er dem Bezirk nahte, der unsichtbar für Sterbliche ist, sah er andere Himmelswagen, zu Hunderten. Dort oben scheint weder die Sonne noch der Mond, auch glänzt das Feuer nicht. Was unten auf der Erde wie Sterne betrachtet wird, als ob es ferne Lampen seien, sind in Wirklichkeit große Körper.“

Indra der „König der Götter“ soll eine Waffe besessen haben (Wadscha) die tödliche Keulen schleudern konnte. Krischna, die Inkarnation des Gottes Wischnu, ist in diesem Tempel ebenfalls zu finden. In der Nähe seines Göttertempels liegt ein Granitblock aus dem eine Wanne mit zwei Metern Durchmesser herausgeschnitten ist. Krischna soll hier Steine geformt und bearbeitet haben wie Butter.

In Mahabalipuram gelten als Hauptattraktion die fünf Rathas, die Götterwagen. Es handelt sich dabei um aus Stein geschlagene hüttenähnliche Gebilde. Der Sanskritgelehrte Prof. Dileep Kumar Kanjilal hat aus den alten Schriften in jahrelanger Arbeit folgende Informationen über die Rathas zusammengetragen:“ Dieser Flugwagen war äußerst komfortabel. Man konnte überall hinfliegen, sogar über die obersten Wolkenschichten und in den Himmel. In den Hymnen wir erwähnt, dieser Flugapparat sei groß gewesen, habe aus drei Teilen bestanden und war dreieckig. Mindestens drei Personen waren zu seiner Bedienung notwendig. Das Vehikel verfügte über drei Räder, die während des Fluges eingezogen wurden.“

Kanchipuram

Diese Tempelstadt zählt zu Indiens ältesten Städten. Im Zentrum des großen Schiwa-Tempels steht ein Vimana, Schiwas Götterfahrzeug, umgeben von 28 Nieschen, die wie Fenster wirken. Andere Viamas thronen auf den obersten Plattformen der Tempelpyramiden.

Viamas sollen nach Prof. Kanjilal fliegende Fahrzeuge gewesen sein. „Gemeinsam mit Khara bestieg er das fliegende Fahrzeug, das mit Juwelen und Gesichtern von Dämonen geschmückt war. Es bewegte sich mit Lärm, der dem Donner aus den Wolken glich.“ „Dann erschien das selbstständige Luftfahrzeug, das die Geschwindigkeit des Gedankens hat, wieder in Lanka mit der armen Sita und Trijata“. „Alle Haremsdamen des Affenkönigs Sugriva beendeten eiligst die Dekoration und bestiegen das Fahrzeug“. „Die Texte im Ramayana beschreiben himmlischen Fahrzeuge, die vorn spitz zuliefen, sich außerordendlich schnell bewegten und eine Rupf aufwiesen, der wie Gold glänzte.“ „Die himmlischen Fahrzeuge enthielten verschiedene Kammern und kleine, mit Perlen besetzte Fenster. Im Inneren befanden sich bequeme, reich dekorierte Räume. Die im Ramayana beschriebenen Luftfahrzeuge konnten 12 Personen transportieren.“

Diese „Himmelswesen“ seien einst auf die Erde gekommen, um die Menschen zu studieren. Sie erbauten Weltraumstädte mit großen Hangaröffnungen, in denen die Vimanas landen konnten und führten Kriege gegeneinander. So heißt es in einer englischen Übersetzung des „Dora Parva“ aus dem Mahabharata: „Als dann die drei Städte am Firmament zusammentrafen, durchbohrte sie der Gott Mahadeva mit dem schrecklichen Strahl aus dreifachen Gürteln.... Während die drei Städte zu brennen begangen, eilte Prvati dorthin, um sich das Schauspiel anzusehen.“ Diese Übersetzung erschein 1888, zu einem Zeitpunkt als es noch keine Satelliten und Weltraumstationen gab.

Allein im Mahabharata gibt es 41 Txtstellen in denen fliegende Vimanas beschrieben werden. In den Büchern Vanaparvan un Subhaparvan wird von Flugobjekten berichtet, die tausende und mehr Personen transportieren konnten. Aber auch von einer Art fliegender Motorräder wird berichtet.   
Hier gibts noch mehr über Viamas.....

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Indonesien

Stupas, das sind glockenähnliche Gebilde, meist mit einem spitzen Türmchen, gelten als das Sinnbild buddhistischer Lehre. Sie gelten als das Symbol für das Ende der Lebensreise, ein Grab oder Zentrum schöpferische Kräfte und als Götterfahrzeug. Borobodur, ein riesiger Tempelkomplex auf Java, hat gleich 1474 dieser Stupas. In einigen Stupas sitzt ein Buddha und vollzieht mit seinen Händen rituelle Gebärden. Man könnte den Eindruck haben als würden Hebel und Schalter bedient werden um das „Gerät“ zu steuern. Tatsächlich soll Buddha ja verschiedene Himmelsregionen bereist haben. So besuchte er den Sonnengott Surya, den Mondgott Agni oder den Feuergott.

In Prambanan, ein Tempelkomplex der einst 323 Bauten umfasste, stehen drei kleinere Türmchen vor dem Haupttempel. Sie sollen die Fahrzeuge der Götter darstellen welche die mythischen Reittiere Garuda (Sonnenvogel des Gottes Vishnu) den Ganter Hamsa und den Stier Nandi des Gottes Shiva. Reliefplatten am Tempel erzählen eine Episode aus dem Ramayana. So sind unter anderem fliegende Fahrzeuge zu sehen, in dem die Königin Sita entführt wurde und jenes mit dem König Bhima sie befreite. Ebenso kann der Affenkönig Hanuman bewundert werden der mit seinem Flugapparat von Indien nach Sri Lanka geflogen sein soll. 

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Russland

Im Ural wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Micro-Objekte gefunden. In den Jahren1991 bis 1993 fanden Goldsucher am Flüsschen Narada am östlichen Rand des Ural-Gebirges seltsame, meist spiralförmige metallische Gegenstände. Die Grösse dieser Objekte variiert von maximal drei Zentimetern bis zu unglaublichen 0,003 Millimetern.
Diese spiralförmigen Gegenstände bestehen aus verschiedenen Metallen: Die grösseren aus Kupfer, die kleineren und kleinsten hingegen aus den seltenen Metallen Wolfram und Molybdän. Diese Metalle besitzen eine sehr hohe Dichte und haben sehr hohe Schmelztemperaturen. (3410°C bzw. 2650°C)
Mit der Untersuchung dieser mehr als mysteriösen Gegenstände wurden in der Zwischenzeit die Russische Akademie der Wissenschaften in Syktywka, in Moskau und in St. Petersburg betraut sowie ein wissenschaftliches Institut in Helsinki.
Welcher Einsatzzweck war wohl jehnem Objekt zugedacht, welches hier zunächst in 100facher, dann nochmals in 500facher Vergrösserung wiedergegeben ist?
Es ist unglaublich: Der Massstrich unter dem als Ganzes zu betrachtenden Objekt (Abb.3) entspricht einer Länge von 200 Mykrometern - das sind 0,2 Millimeter! Alle Untersuchungen, die bislang vorgenommen wurden, attestieren den Funden ein Alter zwischen 20000 und 318000 Jahren - je nach Tiefe und Lage der Fundstätte.
Und selbst wenn es nur 2000 oder 20000 Jahre wären, stellt sich die Frage: Wer war damals zur Anfertigung solch super-filigraner Mikro-Technik fähig, die wir selbst gerade erst zu realisieren beginnen?


Abb. 1

Abb. 2


Abb. 3

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Ägypten

Die exakte Ausrichtung der Pyramiden nach den Himmelsrichtungen, die geografische Anordnung der drei Pyramiden zum Nil entsprechen in verblüffender Weise der Orion-Konstallation vor etwa 12500 Jahren in Bezug auf die Milchstraße. Damit beginnt das allgemeine Geschichtsbild der altägyptischen Kultur zu bröckeln.
Ein weiteres Indiz für die frühere Erbauung der Pyramiden und der Sphinx sieht der Pyramidenforscher und Journalist John West in den vertikalen Erosionseinkerbungen an der Sphinx, die durch starke Regenfälle entstanden sind. Die letzten starken Regenfälle allerdings liegen etwa 12500 Jahre zurück, als die letzte Eiszeit durch sintflutartige Stürme zuende ging. 
Ein drittes Indiz bezieht sich auf die Ausrichtung und den Kopf der Sphinx.So blickt die Sphinx exakt gen Osten in den Sonnenaufgang. Die scheinbare Wanderung der Tierkreiszeichen, hervorgerufen durch die Prezession der Erde, führt dazu, daß alle zweitausend Jahre die Sonne durch ein anderes Tierkreiszeichen wandert. Im Jahr 2500 v.Chr. war dies das Tierkreiszeichen Stier. 

Die Ähnlichkeit des Sphinx-Rumpfes ist jedoch eher der eines Löwen und der Kopf wurde wahrscheinlich durch Pharao Chephren restauriert. Nimmt man also an, daß die Sphinx ursprünglich das Abbild eines Löwen darstellte, der gen Osten in den Sonnenaufgang blickte und die Sonne sich zugleich im Tierkreiszeichen Löwe befand, so muß man in die Zeit um um 10500 v.Chr. zurück. Die perfekte Übereinstimmung der Orion-Konstellation zur Milchstraße mit den drei Pyramiden zum Nil liegt nicht etwa im Jahre 2500 v.Chr. sondern um etwa 10500 v.Chr.. Verbindet man diese Indizien miteinander, kommt man zu zwei Schlußfolgerungen: erstens - die Pyramiden und Sphinx wurden tatsächlich schon vor etwa 12500 Jahren erbaut, von einer bis dato unbekannten Kultur; oder zweitens - die Ägypter kannten diese Kultur, deren Kenntnisse und Herkunft, bauten und lebten nach deren Tradition. 

So oder so ist das Vorhandensein einer "vorägyptischen Kultur" zwingend. Die Tatsache, daß die Archäologen keinerlei Spuren dieser Kultur bisher entdeckten, nutzen die "Schul-Ägyptologen" natürlich als Beweis für deren Nichtexistenz. Liest man die Bibel oder die Schriftrollen von Qumran so kann man zumindest wage Andeutungen erfahren über Vorsintflut-Kulturen. So steht im Qumran im Buch der Riesen Fragment 1: "Ich bin ein Riese, und bei der mächtigen Kraft meines Armes und meiner großen Stärke jemand Sterbliches, und ich habe gegen sie Krieg geführt; jedoch bin ich nicht in der Lage , ihnen Widerstand zu leisten, denn meine Gegner residieren im Himmel und sie wohnen an den heiligen Stätten...

Die große Pyramide - ein Abbild der nördlichen Hemisphäre im Maßstab 1 zu 43200 - mißt durchschnittlich 228,6 m je Seite mit einer maximalen Abweichung von 12,7 cm - also nur 0,05 %. Heute mit modernster Technik ist so ein Ergebnis kaum erreichbar. Das ägyptische Weltbild, das nach Süden ausgerichtet war (deswegen liegt Oberägypten im Süden und Unterägypten im Norden) richtete sich also nach Sternen-Konstellation. Einen weiteren Beweis hierfür liefern uns die sogenannten Luftschächte der Pyramiden. In der großen Pyramide des Cheops führen jeweils zwei Schächte aus der Grabkammer des Königs und der Königin.

Astronomen berechneten, daß zu Zeiten Cheops der südliche Schacht in der Grabkammer des Königs den Sichtkontakt zum Stern Alnitak (x-Orionis) im Sternbild Orion herstellte und somit die Verbindung zu Osiris. Der südliche Schacht aus der Kammer der Königin weist auf den Stern Sirius, der die Gemahlin Isis symbolisiert. Im März 1993 unternahm der deutsche Ingenieur Rudolf Gantenbrink mit seinem Roboterfahrzeug Upuaut eine Reise in diesen Schacht. Nach etwa siebzig Meter stand der Upuaut vor einem Steinblock, der die Weiterfahrt verhinderte. Doch, daß es hinter diesem fein eingepaßten Steinblock weiter zu gehen scheint, konnte der Upuaut mit Hilfe eines Lichtstrahls beweisen. Wenn wir heute im hochentwickelten 20. Jahrhundert mit modernster Technik noch immer nicht in der Lage sind, das Rätsel der Pyramiden zu lüften, müssen der oder die Erbauer uns weit überlegen gewesen sein. Die Pyramiden schlicht als Grabmale großer Pharaonen zu degradieren, wäre kurzsichtig und engstirnig. Der Bezug zur Astronomie und zur Geographie der Erde zeigen eine Dimension, von deren Ausmaße wir bisher nur ahnen können. Die altägyptische Geschichte mag mit Pharao Menes um etwa 2900 v.Chr. beginnen, die Geschichte der Pyramiden allerdings ca. achttausend Jahre früher.

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Dänemark

In Trelleborg steht die bekannteste Wikingerburg. Es handelt sich dabei um eine Anlage bestehend aus einem kreisrunden Wall, dem drei andere Wallringe vorgelagert sind. In der Anlage sind Fundamentreste ausgegraben worden die den Grundrissen von Schiffen ähneln. Von der Luft aus betrachtet ähneln die Überreste einer Parabolantennurg die in Richtung Nordwest zeigt.
Der Hobby Flieger Preben Hansson fiel diese Formatierung bei einem seiner Überflüge auf und er beschloss dem Ziel dieser scheinbaren Parabolantenne zu folgen in dem er seinen Autopiloten entsprechend einstellte.
Nach 67 Kilometer erreichte er Eskeholm in der auch eine dieser Wikingerbugen steht. Nach weiteren 99,5 Kilometer überflog er Fyrkat; auch hier lag genau auf Kurs der Rest einer 220 Meter messende kreisrunde Anlage. Weitere 52 Kilometer später hatte er die riesige Wikingerburg von Aggersborg erreicht.
Alle Anlagen sind von ihrem Grundriss gleich angeordnet; kreisrunde Anlagen die jeweils geviertelt sind und exakt den Himmelsrichtungen ausgerichtet sind.
Die tatsächlichen ursprünglichen Bauherren sind bis heute unbekannt.
Herr Hansson überprüfte nun auf einen Plan wohin die verlängerte Luftlinie weiterführt – genau nach Delphi in Griechenland und dann weiter nach Äthiopien dem einstigen Reich der Königin von Saba.
Auf der Route lagen noch weitere alte Ringwälle deren Namen mit Luft, Licht, Feuer, Fliegen, Götter und Macht zu tun haben.

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Griechenland

Sämtliche altgriechische Kultorte stehen in einem geometrischen Zusammenhang. So erzeugt beispielsweise eine Verbindung der Stätten Delphi, Akropolis in Athen und Olympia ein gleichschenkliges Dreieck. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen (siehe „Auf den Spuren der Allmächtigen“ von Erich von Däniken). Es ist nicht bekannt wie die Planung über Gebirgszüge und Meere hinweg möglich war.
Delphi war das Heiligtum des Göttersohns Apollo. Es ist bekannt, daß Apollo Delphi mehrere Wochen im Jahr verlassen hat um zu einem fernen Volk zu entschweben, den Hyperboreern, die „jenseits der Nordwinde“ lebten.
Apollo mischte sich immer in das Leben der Menschen ein. So unterstützte er Troja in mehreren Schlachten aus der Luft. Straßen überwachte er von oben, er wurde als Gott der Lichts und der Heilkunde verehrt.
War der den die Griechen Apollo nannten, der Reisende der in das heutige Dänemark flog und auf seiner Fluglinie in Abständen Kultstätten errichtet wurden.

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Deutschland

Ganz Europa ist ja überzogen mit geometrischen Verbindungen (Linien, Dreiecke). Hier in Deutschland entdeckte Dr.Jens Möller ein Pentagramm (Fünfeck) welches auch Drudenfuß oder Fünfstern genannt wird.
Im Norden von Karlsruhe steht die Kirche von Eggenstein über einen ehemals heidnischen Kultplatz (dies wurde früher üblicherweise von der Kirche so gemacht um zum einen die alten Kultplätze der Götterverehrung zu zerstören und gleichzeitig die Heiden zu ihren altgewohnten Plätzen in die neue Kirche zu locken). Eine gerade Linie führt zum Klosterwald im Süden Karlsruhes, ebenfalls eine ehemalige Kultstätte. Dann führt die Linie weiter zur Kirche von Büchelberg im Westen und schließliche hinüber nach Osten zur Kirche von Klein-Steinbach. Im Südwesten von Karlsruhe bildet die Kirche von Sankt Wendelin im Ortsteil Rastatt-Rheinau den Fixpunkt und kehrt zurück zum Ausgangspunkt. Das letzte Teilstück durchquert auch die Ortschaft Knielingen deren Ortswappen das Pentagramm trägt. Es ist nicht bekannt weshalb der fünfzackige Stern das Ortswappen ziert. Die Streckenverhältnisse des Pentagramms entsprechen zudem den Proportionen des Goldenen Schnitts.   

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Weiterführende Links zu dem Thema

http://www.benben.de/

http://doernenburg.alien.de/

Und hier geht's zum Online-Magazin: http://geheimnisvolle-welten.de

Die wohl ausführlichste und beste Seite über Erich von Däniken: http://tatjana.ingold.ch


to be continued......

http://www.daniken.com/d/index.html

Lest Euch mal dieses File durch (pdf, ca. 100kb)